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  • Die Krise des Kapitalismus und die Aufgaben der MarxistInnen (Teil1)

    Dieses Dokument wurde Anfang August 2010 auf dem Weltkongress der IMT beschlossen und bildet ihre Arbeitsgrundlage für die kommende Periode. Im 1. Teil geht es um die Perspektiven der Weltwirtschaft.

  • Währungskriege - Was kommt danach?

    Obwohl sie alle erklärt haben, dass sie ihre Lektion aus den 1930er Jahren gelernt haben, betreiben die herrschenden Klassen erneut die gleiche Politik, die sich vor 80 Jahren als so katastrophal erwiesen hat. Tiefgreifende Spannungen innerhalb des Internationalen Währungsfonds (IWF) sind kürzlich aufgrund von Währungsmanipulationen aufgetreten, da einzelne Länder Maßnahmen ergreifen, um ihre eigenen nationalen Interessen gegen ihre Rivalen zu verteidigen. Wie Verbrecher teilen sie sich die Beute in den "guten Zeiten", aber wenn die Zeiten problematischer werden, springen sie sich gegenseitig an die Gurgel. 

  • Wahl in Venezuela: Eine ernste Warnung an die Revolution

    Das Ergebnis der Wahl für die Nationalversammlung in Venezuela wurde von den bürgerlichen internationalen Medien begrüßt. Der rechte Flügel hätte die Wahl gewonnen und die PSUV geschlagen. Doch der ohrenbetäubende Lärm der internationalen Medien ist verfrüht.

  • Kampf um die Pensionen in Frankreich: Wirtschaft blockieren!

    Seit dem 12. Oktober 2010 hat die Bewegung gegen die Angriffe auf das Pensionssystem eine entscheidende Schwelle überschritten. Die großen Aktionstage bilden nicht mehr das Zentrum, wenngleich sie weiterhin genauso stark und kämpferisch sind, wie es der 19. Oktober gezeigt hat. Künftig verlagert sich die zentrale Achse des Kampfes jedoch auf unbefristete Streiks und verschiedene Methoden der Wirtschaftsblockade.

  • Die Krise des Kapitalismus ist in ein neues Stadium eingetreten (Teil III)

    Manche Krisen, die nicht über die Grenzen des Establishments gehen, können durch Reformen gelöst werden. Das geschieht vor allem nach einer langen Zeit wirtschaftlichen Wachstums, wenn der Kapitalismus eine Fettschicht angesammelt hat. Er kann diese angehäuften Reserven nutzen, um zu verhindern, dass sich die Krise in eine lang anhaltende Rezession verwandelt. [Teil 1] [Teil 2]

  • Frankreich: Streikbewegung gegen Pensionsreform weitet sich aus

    Vergangenen Samstag strömten abermals mehr als drei Millionen Menschen in ganz Frankreich auf die Straßen und protestierten gegen die Pensions“reform“. Die Bewegung hat sich in den letzten Tagen rasant weiterentwickelt.

  • Die Krise des Kapitalismus ist in ein neues Stadium eingetreten (Teil II)

    Im zweiten Teil seiner Abhandlung betrachtet Alan Woods die erschreckende wirtschaftliche Situation, der die EU gegenübersteht. Ebenso untersucht er die Auswirkungen der europäischen Krise auf die Weltwirtschaft. [teil 1]

  • Venezuela: Interview mit dem ehemaligen Handelsminister Eduardo Samán

    Am 10. Februar 2010 wurde Eduardo Samán von der venezolanischen Bundesbehörde darüber informiert, dass der Vorstand der PSUV ihn vom Amt des Handelsministers abgelöst habe. Samán war in Venezuela bekannt als Minister, der sehr enge Beziehungen zu den revolutionären Kräften unterhielt und die Probleme und Sorgen der arbeitenden Menschen kannte. Er war bei den ArbeiterInnen sehr beliebt, weil er die Arbeiterkontrolle in Fabriken wie La Gaviota im Bundesstaat Sucre vorantrieb.

  • Venezuela: Sozialistische Partei gewinnt Mehrheit, doch Opposition gewinnt an Boden

    Die Stimmung im Präsidentenpalast Miraflores in der Wahlnacht war vorsichtig abwartend und man konnte eine leichte Nervosität spüren, die in der Luft lag, als tausende Anhänger der Bolivarischen Bewegung gespannt auf das erste Ergebnis der parlamentarischen Landeswahl warteten.

  • Geht Kuba Richtung Kapitalismus?

    Am 13. September kündigte der Gewerkschaftsverband Kubas (CTC) über die „Granma“, eine Reihe von Veränderungen in der Wirtschaft des Landes an. Diese Maßnahmen sind das Ergebnis der tiefen Wirtschaftskrise, die auch Kuba voll getroffen hat. Eine Analyse von Jorge Martin.

  • Intifada im Kaschmir

    Seit Monaten erschüttern Jugendrevolten den von Indien besetzten Teil des Kaschmir. Eine Analyse unserer GenossInnen aus der Region.

  • Pakistan: Revolutionäre Fluthilfe und Protestaktion in Multan

    Pakistan steht vor einer großen Katastrophe durch die jüngsten Überschwemmungen. Millionen von Menschen haben alles verloren. Die gesamte staatliche Infrastruktur ist zusammengebrochen. Diese Flut hat die Farce der kapitalistischen Entwicklung aufgezeigt. Die herrschenden Klasse Pakistans ist dafür verantwortlich. Sie haben das Leben von Millionen Menschen durch ihre Korruption, Misswirtschaft und Unfähigkeit fahrlässig zerstört.

  • Proletarische Frauenbewegung: Als der 8. März erfunden wurde

    Heute vor genau 100 Jahren begann die 2. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz, die vom 26. bis 27. August 1910 in Kopenhagen stattfand. Anlässlich dazu veröffentlichen wir diesen Rückblick von Gernot Trausmuth, der zeigt warum es auch heutzutage lohnend ist, sich mit der Geschichte des 8. März auseinanderzusetzen.

  • Flutkatastrophe in Pakistan - PTUDC organisiert Hilfe

    "Dieses Desaster ist”, laut UNO “schlimmer als der Tsunami, das Erdbeben in Pakistan von 2005 und das Erdbeben in Haiti". Die Pakistan Trade Union Defence Campaign (PTUDC) hat sofort reagiert und 57 Hilfscamps errichtet. Internationale Solidarität ist notwendig.

  • "Sozialismus" - Kein schmutziges Wort mehr

    Die jüngste Meinungsumfrage des "Pew Research Centre", eines der angesehensten Meinungsforschungsinstitute der USA, brachte überraschende Ergebnisse ans Licht. Über 1.500 zufällig ausgewählte US-Amerikaner sollten ihre Reaktionen auf Begriffe wie "Kapitalismus" oder "Sozialismus" schildern.